Hof Pape

Der Hof Pape aus Nammen ist noch ein richtiger Familienbetrieb. Alle packen mit an. Um sicherzustellen, dass die Schweine die beste Futterqualität bekommen, wird großer Wert auf den Ackerbau gelegt. Auf knapp 30 ha Ackerfläche werden Gerste, Weizen, Hafer, Raps und Mais selbst angebaut.

In den Sommermonaten bekommen die Schweine dann frisches Grünfutter und Graß aus eigenem Anbau.

Alle Schweine stehen auf Stroh. Das verursacht zwar etwas mehr Arbeitsaufwand und höhere Kosten, aber dafür fühlen sich die Schweine deutlich wohler. Sie liegen immer trocken, werden seltener krank und die Geruchsbelästigung ist auch geringer. Die kleinen Ferkel bleiben sechs Wochen lang bei ihrer Mutter. Danach werden sie üblicherweise getrennt und in größere Gruppen mit anderen Tieren gelassen. Beim Hof Pape bleiben die Schweine aber weiterhin in ihrem Wurf zusammen. So bleibt es familiär und die kleinen Schweine haben deutlich weniger Stress. Die Mastschweine bleiben etwa 8 Monate beim Hof Pape. Geschlachtet wird dann in Warmsen bei der Landfleischerei Heiko Denker.

Schaut doch einmal selber vorbei: Barbarastraße 1 in Nammen.